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<pre>Damit könnte es sich Uruguay möglicherweise ersparen, bereits im Achtelfinale auf die Spanier zu treffen, die als Favorit in Gruppe B gelten und denen auch gute Chancen auf das Erringen des WM-Titels zugebilligt werden.  <p> Bild: Schlägt James neuerlich bei einer WM-Endrunde zu? In Brasilien kürte sich der Kolumbianer mit sechs Toren zum WM-Torschützenkönig. (Â© GABRIEL BOUYS / AFP / picturedesk.com)  <p>  Er ist damit der erste und einzige Trainer, der mit zwei verschiedenen Nationalmannschaften den Afrika-Cup gewonnen hat. <p> Die Wettanbieter bezweifeln ganz eindeutig, dass Italien am Freitag die fast zehnjährige Durststrecke gegen Frankreich beenden kann. Die „Azzurri“ befinden sich mitten im Neuanfang, während Deschamps nur noch an den allerletzten Feinheiten für die WM-Kampagne arbeiten muss. <p>  Wie Trainer Ventura unlängst betonte, müsse dies jedoch keine Entscheidung für immer sein. Vorausgesetzt, die jeweils auferlegten Denkpausen zeigen ihre Wirkung und die beiden stellen ihr Ego künftig hintan, dürfen auch sie wieder auf Einsätze im azurblauen Trikot hoffen.  </pre>


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<pre>Wales ist in der laufenden WM-Quali in der Gruppe D als einzige Mannschaft sogar noch ungeschlagen, hat allerdings mit fünf Unentschieden zu oft Punkteteilungen hinnehmen müssen, um sich noch weiter oben zu platzieren.  <p> Sein Nachfolger wurde Gareth Southgate, der beim 2:0-Heimerfolg über Malta seinen Einstand feierte. Einzig das Ergebnis passte. Der Auftritt der „Three Lions“ erinnerte weniger an junge, hungrige Löwen, sondern vielmehr an alte, träge Hauskatzen.  <p>  Bei der Weltmeisterschaft 2018 war von der gefürchteten französischen Offensivabteilung aber noch nicht allzu viel zu sehen. <p> Gehörte Costa Rica bei der WM 2014 noch zu den großen Überraschungsmannschaften und konnte sensationell bis ins Viertelfinale vorstoßen, ist das Abenteuer für die Zentralamerikaner bei der WM 2018 in Russland nach zwei Niederlagen in den ersten beiden Vorrundenspielen bereits wieder beendet. <p>  Damit zeigen sich die Wettanbieter auch von jener Tatsache weitgehend unbeeindruckt, dass Kollers Elf in den letzten acht Länderspielen ganze fünf Niederlagen hinnehmen mussten. Siege gab es während dieses Zeitraums nur gegen den Fußball-Zwerg Malta (2:1) sowie EM-Teilnehmer Albanien (2:1).  </pre> 


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<pre> Insgesamt 32 Tore, 15 davon durch das erfolgreiche PSG-Barca-Sturmduo, hat Uruguay in der Qualifikation erzielt. Nur Brasilien hatte eine noch stärkere Offensivabteilung.  <p> Zwar liegt die letzte nennenswerte Turnier-Teilnahme der Skandinavier mittlerweile 16 Jahre zurück; ein wenig überraschend mischte die Mannschaft von Per-Mathias Högmo dennoch auch schon in der jüngsten EM-Quali unbekümmert im Konzert der Großen mit.  <p>  Nun gesellte sich mit Salzburgs Hee-chan Hwang zwar ein weiterer Offensivstar dazu, aber die verbleibenden 21 Spieler sind wohl zu schwach, um mit Mexiko oder Schweden mithalten zu können. <p>  Das ZDF überträgt an diesem 2November alle vier Spiele des Tages. <p>  für das anstehende Spiel in der Heimat ist es dabei aber immerhin eine interessante Beobachtung, dass den Niederländern die Resignation schier aus allen Poren tropfte — an einen versöhnlichen Abschluss vor heimischer Kulisse dürfte in einer solchen Gemütslage nur schwerlich zu denken sein.  </pre>


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<pre> Damit liegen die Belgier in der Gruppe G aufgrund des besseren Torverhältnisses vor den punktgleichen Engländern.  <p> Nach dem späten Sieg in der Slowakei haben die Three Lions wohl auch im zweiten Spiel der WM-Qualifikation nicht viel zu befürchten. Allerdings ist es allenfalls am Rande auf das zwergenhafte Wesen der Gäste zurückzuführen, dass vor der Partie in Wembley niemand über Malta spricht.   <p> Nationalcoach Julen Lopetegui hat Thiago vom FC Bayern einberufen, dessen Teamkollegen Javi Martinez und Juan Bernat wurden hingegen nicht berücksichtigt. Einmal mehr soll es in der Nationalmannschaft Spannungen zwischen dem Barcelona- und Real-Block gegeben haben. <p>  Doch der Sbornaja gelang im Vorfeld der WM 2018 nur ein Sieg aus den letzten acht Freundschaftsspielen.  <p> Der bedauernswerte Rooney musste im Wembley aber wohl auch stellvertretend dafür büßen, dass der englische Verband zuletzt durchweg einen verheerenden Eindruck hinterließ — spätestens die Affäre um Sam Allardyce hat die FA zu einer Lachnummer gemacht.  </pre>


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<pre> Die Chancen der Tunesier bei der WM in Russland die Vorrunde zu überstehen, werden nicht allzu hoch eingeschätzt, sind aber intakt, da mit Panama zumindest ein Gruppengegner schwächer eingestuft wird.  <p> Damit sieht für Portugal die Ausgangslage vor dem zweiten Spieltag der Gruppe B im Grunde recht gut aus.  <p>  Aufgrund der schwachen Leistungen in der Qualifikation und dem Trainerwechsel sehen die Wettanbieter Australien — die bereits ohne dieser Probleme gegen Frankreich als Underdog gegolten hätten — als noch krasseren Außenseiter. <p>  Es wäre allerdings wenig verwunderlich, sollte es ab nun öfters zu derartigen Zitterpartien wie zuletzt in Tschechien kommen — es scheint als habe Löw schon jetzt Lust auf teils wilde Experimente bekommen. Gegen die Tschechen agierte die DFB-Elf mit zwei Stürmern und zwei „Zehnern“.  <p> Sowohl dem WM-Neuling von der Vulkaninsel als auch den Afrikanern wurde in ihren Auftaktspielen gegen Argentinien bzw. Kroatien nicht sehr viel zugetraut.  </pre>


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